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Ein Eintrag zu Ihrer Anfrage

(erzeugt 2022-05-28 13:25)


Signatur: EvB/B 1/234

Brief an Erich Wernicke / Emil von Behring
Marburg, 18.10.1895. – eh., 4 S. (Negativkopie), Transkr. (1 S.)

Briefkopf: "Stabsarzt Professor Dr. Behring, Berlin S. O., Treptower Chaussee 8, I. Villa Emma'" [Adresse gestrichen, hs. ersetzt: "Marburg"]

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1046/Dok. 0000888k

Arbeitspläne. Knorr habe Antituberkulin in guter Konzentration gewonnen, so dass man nun "an Orientirungsversuche beim Menschen über den Heilwerth denken" müsse. Man arbeite an der Herstellung eines "starken Tuberkulosegiftes" und sammle "Tub-Culturen von verschiedener Herkunft", ob W. auch welches beitragen könne? - Bs. geplantes Privatinstitut für die Herstellung von Tuberkulose-, Streptokokken- und Choleragift sei demnächst bezugsfertig. Hinweis auf seinen Lübecker Vortrag. In Marburg arbeite man bereits an einem Diphtheriegift, "das 1000fach normal ist". "Die Leute sollen noch Respekt bekommen vor dem Marburger serumtherapeutischen Centrum." - Erkundigung nach den "Berliner Stimmungen".

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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Emil-von-Behring-Bibliothek / Arbeitsstelle für Geschichte der Medizin,
Bahnhofstraße 7, D-35037 Marburg Tel. 06421/28-67088, Fax 06421/28-67090, E-Mail: evb@staff.uni-marburg.de

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