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Ein Eintrag zu Ihrer Anfrage

(erzeugt 2021-10-17 12:34)


Signatur: EvB/L 255/2

Neubrandenburg [u.a.], [1905] - 1906. – 4 Dok., 18 S.
[^]. 2.
Brief an die Großherzogliche Landesregierung in Neustrelitz / Direktorium des Landwirtschaftlichen Hauptvereins für das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz, Wilhelm Schwerin von Schwanenfeld
Neubrandenburg, 05.09.1906. – masch. m. hs. Erg, 4 S. (Abschr.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-07/T-II, j/Nr. 1194

Antwort auf ein am 01.08.1906 angefordertes Gutachten zur Tuberkuloseschutzimpfung bei Rindern zu den Punkten: Ungefährlichkeit des Impfmittels für geimpfte Tiere; Heil- und Schutzwirkung der Impfung: Gefährlichkeit des Impfstoffes für Menschen bei der Schlachtung geimpfter Tiere. - Die Schutzimpfung halte mindestens drei Jahre vor, die Tuberkel zuvor infizierter Tiere seien verkapselt. Fazit: Kälber sollten so früh wie möglich geimpft werden. In geschlachteten Tieren habe Behring "auf keine Weise" und "zu keiner Zeit" [Worte unterstrichen] den Tuberkuloseerreger lebend und krank machend nachgewiesen, was Bezirkstierarzt Ebeling aus eigener Anschauung bestätigen könne (Unfall mit Bovovaccin). Tauruman, das "Tubercelbacillen in nicht abgeschwächter Form" enthalte, sei hingegen krankheitserregend. Empfehlung von nummerierten Ohrmarken zur Ermittlung des Impftages aus den Impflisten. Die "Bovovaccination [sei] das Mittel [...], durch welches unsere tuberkulösen Rindviehbestände saniert werden können".

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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