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7 Einträge zu firma dr. siebert + dr. ziegenbein <marburg> BEHANDELTE KOERPERSCHAFT
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2022-01-23 04:10)


Signatur: EvB/B 196/70

Brief an die Farbwerke Vormals Meister, Lucius und Brüning / Emil von Behring
Marburg, 08.07.1903. – masch. m. eh. Unterschrift, 1 S.

Stempel auf S. 1: "Dr. G. v. Br."

Bleistiftnotiz am linken oberen Rand

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1045b/Dok. 0000738

Mitteilungen betreffend "die Begründung eines Marburger Central-Institutes zur Herstellung und zum Vertriebe von tuberkulose-therapeutischen Präparaten und von Heilmitteln aus dem Gebiete der Serumtherapie": Das Frankfurter Institut für Experimentelle Therapie sei angewiesen worden, das in Marburg hergestellte Tetanusserum zu prüfen; die Plombierung der Serumgefäße kontrolliere Professor Bonhoff, den Vertrieb übernehme die Marburger Firma Dr. Siebert und Dr. Ziegenbein, die Abgabe des Tetanusheilserums beginne am 15.08.1903.

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Signatur: EvB/B 1/31

Brief an Paul Ehrlich / Emil von Behring
Marburg, 19.07.1903. – eh., 3 S.

Briefkopf: geprägtes Wappen

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1034/Dok. 0000199

In versöhnlichem Ton ("Dein alter EB.") gehaltener Brief nach Vermittlung durch Althoff [vgl. Br. B.s an Althoff vom 30.08.1903] "in Erinnerung an unsere fruchtbringenden Zusammenarbeit". B. sendet Korrektur- bzw. Druckbogen seiner Tetanus-Monografie, deren Erscheinungsdatum er noch nicht festgelegt habe. Änderungen und Vereinbarungen am Anfang seien noch möglich. Morgen sende er "ein flüssiges Tetanusantitoxin (aus 5 Liter Flaschen)" der Firma Siebert und Ziegenbein an Ehrlichs Institut [= Institut für Experimentelle Therapie Frankfurt], darüber hinaus Probefläschchen "von einem sehr alten flüssigen Tetanusantitoxin" aus einem Ballon mit 40 Liter Inhalt - "hervorragend geeignet zur Nachprüfung der von mir im anliegenden Druckbogen mitgetheilten Ergebnisse" - sowie die Prüfungsprotokolle "im Original". Hoffnung auf Wiederaufleben der freundschaftlichen Beziehungen.

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Signatur: EvB/B 196/82

Brief an die Farbwerke Vormals Meister, Lucius und Brüning / Emil von Behring
Marburg, 15.08.1903. – eh. m. Bleistiftnotiz auf S. 2, 2 S., Transkr. (1 S.)

Briefkopf: geprägtes Wappen

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1045b/Dok. 0000750

Ab 15.08.1903 übernehme die Firma Dr. Siebert und Dr. Ziegenbein den geschäftlichen Vertrieb des Tetanus-Heilserums. Höchst möge die B. gehörenden Präparate nach Marburg schicken, Serumbestellungen sollten per Telegramm an "B.werk" [Wort unterstrichen] weitergeleitet werden. Auf S. 4 mit Bleistift: "20/8 03 Aufstellung der zurückgesandten Tetanus-Präparate Copirbuch No. 52 fol 385".

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Signatur: EvB/L 224/10

Marburg; Elberfeld, 1904. – 50 S.
[^]. 10.
Brief an unbekannten Empfänger / Emil von Behring
[Marburg], [vermutl. vor dem 16.03.1904]. – masch. m. eh. Korr., 3 S. (Durchschlag)

Datierung wegen des im Br. enthaltenen Hinweises auf B.s Tuberkulose-Vortrag in Bonn am 16.03.1904.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Über die mit der Gesellschaftsgründung und Festlegung der Spezial-Verträge mit dem Staat, den Farbenwerken in Elberfeld, Siebert und Ziegenbein sowie B. verbundenen "nicht leicht zu überwindenden" Schwierigkeiten. Zum Vertrieb von Heilmitteln für Diphtherie und Tuberkulose. Der Brief entspricht dem Entwurf [EvB/L 224/9] unter Übernahme der dort vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen.

Notation: 3.9 - Verträge

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Signatur: EvB/L 224/9

Marburg; Elberfeld, 1904. – 50 S.
[^]. 9.
Brief an unbekannten Empfänger / Emil von Behring
[Marburg], [vermutl. vor dem 16.03.1904]. – masch. m. hs. Korr. und Erg. durch B., 3 S.

Datierung wegen des im Br. enthaltenen Hinweises auf B.s Tuberkulose-Vortrag am 16.03.1904 in Bonn.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Über die mit der Gesellschaftsgründung und Festlegung der Spezial-Verträge mit dem Staat, den Farbenwerken in Elberfeld, Siebert und Ziegenbein sowie B. verbundenen "nicht leicht zu überwindenden" Schwierigkeiten. Vorschläge und Lösungsmöglichkeiten, so das Streichen aller B. auf eine längere Zeit bindende Verpflichtungen. Hinweis darauf, dass die Produktion des Diphtherieheilserums, der tuberkulosetherapeutische und der milchtherapeutische Betrieb schon bald "eine nicht unerhebliche Rentabilität" aufwiesen. Für diese "gewinnbringenden Betriebe" sollte die Gesellschaft eine Entschädigung an B. zahlen. Über die Bedeutung von B.s Namen und Renommee für den erfolgreichen Vertrieb der Heilmittel für Diphtherie und besonders für Tuberkulose.

Notation: 3.9 - Verträge

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Signatur: EvB/B 1/9

Brief an Friedrich Althoff / Emil von Behring
Marburg, 23.03.1904. – eh., 1 S. (Kopie)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1031/Dok. 0000027

Original: GStA PK

B. übersendet Brief von Prof. Duisberg. Der Vertragsentwurf der Elberfelder Farbwerke scheint B. keine geeignete Grundlage für eine Gesellschaftsgründung in Marburg, da die Grundsätze für B. nicht ganz annehmbar seien. Sie beanspruchten "von allen Gesellschafts-Präparaten einen bestimmten Procentsatz der Roh-Einnahmen"; die Marburger Präparate sollten den Umweg über Elberfeld machen", bevor sie in den Handel kämen; schließlich trete die Marburger Gesellschaft in ein Abhängigkeitsverhältnis zu den Elberfelder Farbwerken. B. glaube deshalb auf die Mitwirkung der Elberfelder Farbwerke auf den Vertrieb des Diphtherieheilserums verzichten zu müssen. Er wolle damit die Firma Siebert & Ziegenbein betrauen, die seit einem Jahr auch den Vertrieb des Tetanusheilserums organisiert.

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Signatur: EvB/B 194/25

Brief an William Söder / [Carl Siebert]
[Marburg], 17.03.1914. – masch., 2 S.

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293

Ergänzung zu Sieberts Schreiben vom 14.03.1914. - Patentanwalt Wenghöffer, Berlin, wolle drei Wortzeichen [für Produkte der Behringwerke G.m.b.H.] zur Anmeldung bringen. - Zu den Vermessungsarbeiten auf Elsenhöhe [Stallneubau], die am 26.03.1914 abgeschlossen sein sollten, eine Anwesenheit Gildemeisters oder Söders sei erwünscht. Die Abgrenzung des Instituts auf dem Schlossberg ergebe sich aus dem alten Vertrag zwischen der früheren Firma Siebert und Ziegenbein und Behring - Nach Römers Informationen könne möglicherweise ein neues Absatzgebiet für Hepin entstehen, im Hygienischen Institut in Berlin würden "Conservierungsversuche von Trinkwasser für die Armee mit Hülfe von Wasserstoffsuperoxyd und Hepin vorgenommen". - Privates (Einladung an Söder, beim nächsten Besuch in Marburg bei Familie Siebert zu wohnen).

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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