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5 Einträge zu institut fuer pharmakologie und toxikologie <bonn> BEHANDELTE KOERPERSCHAFT
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2021-01-18 22:07)


Signatur: EvB/B 20

Brief an Emil von Behring / Carl Binz
Bonn, 22.04.1892. – eh. o. Unterschrift, 2 S. (Kopie)

(Briefe : Binz)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000072

Ergänzung zu einer im April 1892 stattgefundenen Besprechung zwischen Binz und B.. B. könne die Räume, Instrumente, Bibliothek und Chemikalien seines pharmakologischen Instituts für seine Arbeiten nutzen, wenn er den Ruf nach Bonn erhielte. Binz wünscht dafür als "Aequivalent", dass B.s Publikationen den Zusatz "Aus dem pharmakologischen Institut der Universität Bonn" trügen, wie es früher üblich gewesen sei.

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Signatur: EvB/B 1/17

Brief an Carl Binz / Emil von Behring
Berlin, 30.04.1892. – eh., 2 S. (Kopie), Transkr. (1 S.)

(Briefe : Binz)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000073

Wegen seiner beruflichen Zukunft wolle er erst nach Rückkehr Kochs nach Berlin Anfang Mai mit Althoff in Verhandlung treten. Ein Verbleiben am Institut für Infektionskrankheiten sei für ihn - übereinstimmend mit Generalarzt Mehlhausen und Geheimrat Spinola - ausgeschlossen. Unklar sei, ob Brieger aus dem Institut entfernt werden könne. Wenn nein, käme für B. die "Übersiedelung nach Bonn in Fluß." Möglicherweise könne von Coler bzw. das Kriegsministeriums B.s Kommandierung zu Binz' Institut in Bonn bewirken.

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Signatur: EvB/B 1/19

Brief an Carl Binz / Emil von Behring
Berlin, 21.10.1892. – eh., 4 S. (Kopie), Transkr. (1 S.)

(Briefe : Binz)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000075

Behring schildert den weiteren Verlauf der Stellenneubesetzung in Bonn. Koch habe seinen Mitarbeiter Richard Pfeiffer dahingehend instruiert, "dass in erster Linie ich, nächstdem mein Mitarbeiter Wernicke und in dritter Linie Bitter", Asssistent Flügges in Breslau, zu nennen seien, doch wolle Behring nicht als "Lückenbüßer" für den eigentlich vorgesehenen Finkler stehen. - Dennoch äußert er Wünsche bezüglich der Bonner Stelle: Er wolle mit Unterstützung weniger Mitarbeiter die Heilserumgewinnung von Tieren fortsetzen (finanziell werde er dabei von den Farbwerken in Höchst unterstützt) und an Binz' Institut wissenschaftlich arbeiten. Zudem strebt er einen offiziellen Lehrauftrag mit dem Recht zu examinieren an.

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Signatur: EvB/B 1/71

Brief an Robert Koch / Emil von Behring
Berlin, 24.11.1892. – eh., 1 S. (Kopie), Transkr. (1 S.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1037/Dok. 0000352

Offizielles Anschreiben. Das Angebot von Prof. Binz, ihm in dessen Bonner Institut Räume für seine Arbeiten über Blutserumtherapie zur Verfügung zu stellen, könne B. nur annehmen, wenn er "activer Militärarzt" bleibe und die Bezüge als Stabsarzt behalten könne. Er beantragt einen persönlichen sowie sächlichen Zuschuss von jeweils 1500 Mark und Verwertungsmöglichkeit seines Versuchsmaterials an Tieren.

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Signatur: EvB/B 1/21

Brief an Carl Binz / Emil von Behring
Berlin, 25.11.1892. – eh., 2 S. (Kopie), Transkr. (1 S.) + 1 Beil.

(Briefe : Binz)

Briefkopf: "Stabsarzt Dr. Behring, Berlin S.O., Treptower Chaussee 8, I. Villa Emma"

Beil. (eh., 1 S.): Kopie des Br. Behring an Robert Koch vom 24.11.1892 (vgl. EvB/B 1/71)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000077

Über die zwischen Althoff, Koch, von Coler und Behring geführten Verhandungen bezüglich der Kommandierung in Binz' Bonner Institut. Behring solle sich dort "ausschließlich [...] mit meinen blutserumtherapeutischen Arbeiten beschäftigen". Auch solle er den Professorentitel erhalten.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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