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8 Einträge zu brauer, ludolph [1865-1951] ABSENDER
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2020-11-01 02:55)


Signatur: EvB/B 24/1

Brief an Emil von Behring / Ludolph von Brauer
Marburg, 25.10.1909. – masch., 2 S. + 1 Beil.

Briefkopf: "Prof. Dr. Ludolph Brauer, Director der medicinischen Klinik, Marburg a. L., Deutschhausstr. 29"

Beil. (masch., 3 S. (Durchschlag)): Rundschreiben an die Kommission "Tuberkuloseforschungsstätte zu Marburg", 20. Oktober 1909: Protokoll des Gesprächs vom 19. Oktober 1909 mit Geheimrat Dr. August Dietz, Darmstadt, über die Gründung der erwähnten Tuberkuloseforschungsstätte. Nach Dietz müsse auch die Lupusbekämpfung in das geplante Programm übernommen werden. Wäre Behring in Gießen tätig, würde Dietz sofort alles tun, um den Plan zu verwirklichen. Bei der Sitzung der Trinkerheilstätten-Beratung werde Dietz die Angelegenheit besprechen, auch Schröder, Kassel, werde er zu überzeugen versuchen.

Ländercode UNIMARC: XA-RS

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000082

Über die Entwicklung der Pläne zu einer Tuberkuloseforschungsstätte in Marburg. Die beigelegten Abdrucke seien der Süddeutschen Vereinigung der Heilstättenärzte übergeben worden, der Plan werde durch eine fünfköpfige Kommission geprüft. Auch mit Geheimrat Dietz, dem Vorsitzenden der Landesversicherungsanstalt für Hessen-Darmstadt, stehe er in Kontakt. Auch solle die Gegnerschaft zur Kasseler Philippsstiftung, einem Invalidenheim für unheilbar Schwindsüchtige, und dem "Landesrat Schröder" überwunden werden. Der stellvertretende Kurator Mannkopff wolle vermitteln. Brauer erbittet Ratschläge und Mitteilung über frühere Bemühungen B.s in der Sache und die damaligen Verhandlungen mit Pannwitz. Nietler begebe sich jetzt langsam auf Brauers Seite.

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Signatur: EvB/B 192/333

Brief an die Behringwerke, Bremen / Ludolph Brauer
[o.O.], [1915]. – eh. 5 S.

Briefkopf: "Telegraphie des Deutschen Reichs"

Das Dokument wird als Brief, nicht als Telegramm bewertet. Es handelt sich eindeutig um Brauers Handschrift, es gibt keine Versandvermerke oder -gebührenmarken.

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1527

"Bitte folgende mit Behring formulierte Sätze zur Kenntnis von Cremer Strube Söder bringen Siebert hat genügend Platz für alle Pferdebedürfnisse bis zum Frühsommer 1916 Nach eingehender Besprechung und Berichtigung halte ich friedliches und gedeihliches Zusammenarbeiten für erreichbar Nöthig wäre eine persönliche Information der beiden Aufsichtsrath Mitglieder Cremer und Strube in Marburg damit auf dieser Grundlage zukünftige Geschäftspraxis festgelegt wird. Die Unterlagen dieser etwa um Pfingsten abzuhaltenden Besprechung müssten thunlichst schriftlich vorher zu gegenseitiger Kenntnis gebracht werden.Falls trotz der Siebertschen anderweitigen Vorsorge für genügende Pferdeunterkunft und gegen Behrings Rathschlag doch am Bauplan Elsenhöhe festgehalten werden sollte so verlangt Behring Sicherheit durch Regresspflicht für Einhaltung des Preises von höchstens 30.000 Mark einschließlich Wasserversorgung und gebrauchsfertige Bauablieferung bis spätestens 15 Juli Architekt [= Günthel] wird inzwischen doch alle Unterlagen in Marburg beschaffen aber mit Bau erst nach Ihrer Entscheidung beginnen. Ich bin Mittwoch in Hamburg Professor Brauer".

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Signatur: EvB/B 192/226

Brief an Emil von Behring / Ludolph Brauer
Berlin, 02.05.1915. – eh., 4 S.

Briefkopf: "Hotel Adlon, Berlin W. Unter den Linden 1 am Pariser Platz" mit Wappen

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1527

"Ich höre soeben, dass wieder eine Sitzg der v. B-Werke [Behringwerke] sein soll. Wenn eben möglich fahre ich hin. Mit welchem Zuge kommen Sie? Event. könnten wir von Hannover aus zusammen fahren. [...] Ich habe jetzt als Sanitaets-Inspecteur im Auftrage des K. M. M. A. [Kriegsministerium Medizinische Abteilung] alle preussischen Gefangenen Lager zu besichtigen. Demnächst komme ich nach Cassel u. kann event. in Marburg Halt machen. Kommen Sie nicht einmal nach Berlin. Wegen Bremen erbitte ich baldigst [Wort unterstrichen] Drahtnachricht."

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Signatur: EvB/B 24/2

Brief an Emil von Behring / Ludolph von Brauer
Kraljewo / Serbien, 16.11.1915. – eh. m. Bleistift, 8 S.

Vom Feld, 1. Weltkrieg

Ländercode UNIMARC: XA-RS

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000084

Am 4. Dezember könne Brauer nicht wie beabsichtigt beim 25. Diphtherie-Jubiläum, zu welchem er Glückwünsche sendet, anwesend sein. Berichtet vom Feldzug, der prachtvollen serbischen Landschaft, der beschwerlichen Fortbewegung, der Ernährungssituation und der Erschöpfung der Bevölkerung infolge des langen Krieges. Brauer genieße das "Wanderleben" und die "wilde Romantik" in den "uncultivierten Thälern". Beim Wiedersehen wolle er "lustig von allem Erlebten berichten".

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Signatur: EvB/B 192/432

Brief an Carl H. Cremer / Ludolph Brauer
Hamburg, 28.04.1916. – masch. m. eh. Unterschrift u. eh. Erg., 1 S.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/87

Bericht über eine am 26.04.1916 stattgefundene Unterhaltung mit Söder, der wegen der Differenzen mit den Behringwerken in Verhandlung treten wolle. Nach Vorschlag Brauers solle aber jeder Partei einen Bremer Anwalt als Vertrauensmann wählen. Er selbst sei bereit, die Rolle des Vermittlers zu übernehmen, obwohl er wegen seines Fronteinsatzes nur schriftlich verhandeln könne. Hs. Zusatz: "Bitte an Excellenz v. Behring und Dr. Siebert weiterschicken."

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Signatur: EvB/B 192/528/1

Brief an Emil von Behring / Ludolph Brauer
[o.O.], 24.03.1917. – masch., 2 S. (Abschr.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1529

Brauer schlägt vor, ein so genanntes "Münchener bakteriologisches Feldlaboratorium" zu kaufen, das nach den Angaben Professors von Wasielewski und Professor Rimpau konstruiert sei [= Über die Einrichtung von Laboratoriumszügen und ihre Verwendung bei der Seuchenbekämpfung von Dr. [Theodor] von Wasielewski und [Wilhelm] Rimpau]. Die Finanzierung dieser "sehr glänzenden und hochmodernen Einrichtungen, die wir später jederzeit in irgend welchen Laboratorien weiter benutzen können", sollten die Behringwerke übernehmen. - Professor Cohnheim habe Urlaub bekommen und werde nach Marburg fahren, um mit Siebert zu verhandeln [Bezug unbekannt].

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Signatur: EvB/B 163/2/42

22 Br., 8 Telegr., 11 Briefkarten, 1 Briefentwurf, 13 Visitenkarten, 1 Zeitungsausschnitt

(Briefe : Kondolenzschreiben ; Absender B)

[^]. 42.
Brief an Else von Behring / L[udolph] Brauer
Hamburg, 31.03.1917. – eh., 2 S.

(Briefe : Kondolenzschreiben ; Absender B)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

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Signatur: EvB/B 163/2/43

22 Br., 8 Telegr., 11 Briefkarten, 1 Briefentwurf, 13 Visitenkarten, 1 Zeitungsausschnitt

(Briefe : Kondolenzschreiben ; Absender B)

[^]. 43.
Telegramm an Else von Behring / Ludolph und Juli Brauer
Hamburg, 31.03.1917. – hs., 1 S.

(Briefe : Kondolenzschreiben ; Absender B)

Vorname der Absender ermittelt

Ländercode UNIMARC: XA-DE

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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