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9 Einträge zu brauer, ludolph [1865-1951] ADRESSAT
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2020-11-01 03:23)


Signatur: EvB/B 172

Brief an Ludolf Brauer (weitergeleitet an Emil von Behring) / Hermann Lenhartz
Hamburg, 14.10.1905. – eh., 3 S.

Briefkopf: "Der Director des Eppendorfer Krankenhauses / Hamburg 20"

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1038/Dok. 0000372

L. bezieht sich auf die Presseberichte über B.s Mitteilungen auf dem Tuberkulose-Kongress. Alle bewunderten den genialen Forscher, man sei aber nicht von allen Zweifeln befreit. Auch L. sei bereit, die noch erforderlichen praktischen Prüfungen des Heilmittels in seinem Krankenhaus durchzuführen. Ob Brauer vermitteln könne?

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Signatur: EvB/B 1/22

Brief an Ludolph Brauer / Emil von Behring
Berlin, 29.02.1912. – eh., 8 S., Transkr. + 2 Transkr.: Transkr. 1: 4 S., Transk. 2: 3 S.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000083

Über Brauers in einem Vortrag geäußerte Idee, Forschungsinstitute oder Akademien an Universitätsstandorten und außerhalb dieser zu gründen. Ausführungen zu Köln, Düsseldorf und insbesondere Hamburg. Plädoyer für den geistigen Austausch der Mediziner mit den Geisteswissenschaftlern: "Die Lebensrätsel sind echt philosophische, ja sogar metaphysische Probleme, und es ist wo[h]l kein Zufall, wenn die wichtigsten biologischen Tatsachen von Angehörigen der philosophischen Fakultät, von Zoologen, Botanikern, Physikern und auch Chemikern entdeckt worden sind." - Über Pasteur und den Physiologen Claude Bernard. Über Helmholtz, dessen berufliche Laufbahn und die Stationen in Berlin, Bonn, Heidelberg, den Kontakt zu Siemens. Aus eigener Erfahrung könne Behring versichern, "daß mir in unserem Marburger biologischen Kränzchen im Gespräch mit Korscheldt, Arthur Meyer, Benno Schmidt u. s. w. in einer Stunde mehr neue Gedanken kommen, als in Jahr und Tag innerhalb des gewohnten Umgangs mit Spezialkollegen, und es ist ganz gewiss kein Zufall, wenn fast immer es outsiders sind, die eine Disziplin mit fruchtbringenden Entdeckungen bereichern." - Über Liebig und seine Schüler Pettenkofer und Voigt und Pasteur. - Fazit: "Also zurück zur richtig gehenden Universität."

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Signatur: EvB/B 192/289

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg], 10.09.1915. – masch., 1 S. (Durchschlag) + 2 Beil.

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293/Dok. 0000962/20

Bericht über die Herstellung von Dysenterieserum mit den Stämmen Shiga-Kruse, Flexner und Y. Bitte um Versuche mit dem Serum unter Leitung Brauers. Behring halte "nicht viel" vom Dysenterieserum.

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Signatur: EvB/B 192/441

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg], 03.05.1916. – masch., 1 S. (Durchschlag)

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/88

Versand des Protokolls der Aufsichtsratssitzung vom 25.04.1916 sowie Abschrift eines Briefes von Söder [an Siebert?] [evtl.: William Söder an Carl Siebert, Bremen, 01.05.1916]. Behring und Siebert wünschten, dass die "missliche Angelegenheit [Differenzen mit Söder] recht bald durch einen Vergleich geregelt wird". Behring sei wieder zuhause, es gehe ihm "wesentlich besser".

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Signatur: EvB/B 192/458

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg?], 12.05.1916. – masch., 1 S. (Durchschlag)

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/89

Begleitschreiben zum Abschlussbericht für das verflossene Geschäftsjahr und zum "Vorschlag zur Gewinnverteilung".

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Signatur: EvB/B 192/468

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg?], 24.05.1916. – masch. m. eh. Unterschrift u. hs. Erg., 2 S. (Durchschlag)

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/90

Bericht über die Entlassung von William Söder als Geschäftsführer der Behringwerke "wegen wichtiger Gründe" mit Genehmigung von Behring, Cremer und Strube. Die eigene Stellungnahme zu diesem Beschluss solle Brauer an Cremer schicken. Zur Kündigung Söders werde eine Gesellschafter-Versammlung einberufen. - Siebert stellt die baldige Verteilung der Dividenden und Tantiemen in Aussicht.

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Signatur: EvB/B 192/477

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg?], 29.05.1916. – masch., 1 S. (Durchschlag)

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/91

Begleitschreiben zum Versand zweier Schreiben von Söder in Abschrift [vermutl.: zwei Briefe William Söders an Behringwerke gleichen Datums, 27.05.1916]

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Signatur: EvB/B 192/517

Brief an Ludolph Brauer / [Carl Siebert]
[Marburg], 25.08.1916. – masch. m. hs. Erg., 4 S. (Durchschlag)

Absender nicht eindeutig identifizierbar, vermutl. Carl Siebert.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/92

Übersendung des Protokolls der Aufsichtsratssitzung. Mitteilungen über die Behringwerke: Zum Stand der Diphtheriekonvention und des herrschenden Preiskampfes. Vorschlag einer Quote. - Weitere Impfversuche mit T. A., unter anderem beim Pionier-Bataillon in Harburg, nachdem dort 30 Mann an Diphtherie erkrankt waren. Zum Absatz von Tetanusserum an die Heeresverwaltung (430.000 Schutzdosen). Zur Entwicklung neuer Präparate (Dysenterieserum aus den Stämmen Shiga-Kruse, Flexner und Y, Schweinerotlaufserum, Gonokokkenserum [hs. überschrieben: "Meningokokkenserum"]). Ob Brauer die Herstellung von Milzbrandserum empfehle? Auf Anraten Carl von Noordens solle im Werk auch ein als Nährmittel dienendes "albumoses Präparat" hergestellt werden. Zum Stand der "Angelegenheit" Söder (Gehaltszahlung, Gerichtsverhandlung). Privates (Genesungswünsche anlässlich Brauers Erkrankung an der Ruhr).

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Signatur: EvB/B 192/528/3

Brief an Ludolph Brauer / August Strube
Bremen, 26.03.1917. – masch. 1 S. (Abschr.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1529

Antwort auf Brauers Schreiben vom 24.03.1917, betreffend die Anschaffung eines bakteriologischen Feldlaboratoriums. Strube sei mit Brauers Vorschlägen einverstanden, Siebert werde die finanzielle Abrechnung vornehmen. Nach erfolgter Abstimmung mit dem Aufsichtsrat werde man den Betrag um 5000 Mark erhöhen.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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