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10 Einträge zu buchner, hans ernst august [1850-1902] BEHANDELTE PERSON
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2022-07-05 03:37)


Signatur: EvB/B 1/191

Brief an Erich Wernicke / Emil von Behring
Wiesbaden, 04.03.1892. – eh., 4 S. (Negativkopie), Transkr. (1 S.)

Briefkopf: "Stabsarzt Dr. Behring / Institut für Infektionskrankheiten Königliche Charité / Berlin" [Wort unterstrichen, eh. überschrieben "Wiesbaden"]

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1046/Dok. 0000885j

Schilderung des Gesundheitszustandes. Finanzielles (Hermann Scholz, Hermann Blum, Dr. Boer). B. bittet um Bestätigung des Brieferhalts der letzten Briefe (Zusammenfassung des Wichtigsten - Immunisierung, Diphtherie, Tetanus, Versuche mit Hammeln) sowie Zusendung einiger Bücher (von Viray und Schimmelbusch [= Anleitung zur aseptischen Wundbehandlung, Berlin: Hirschwald, 1892] und Zeitschriften (Annales de l'Institut Louis Pasteur, Februar 1892 von Knorr). Von Buchner und Mecnikov habe er deren "neueste[] Sachen" zugeschickt bekommen. Nochmaliger Hinweis auf mögliche Zusammenarbeit bei dem im Thieme-Verlag erscheinenden Buch.

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Signatur: EvB/B 1/198

Brief an Erich Wernicke / Emil von Behring
Wiesbaden, 05.04.1892. – eh., 4 S. (Negativkopie), Transkr. (1 S.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1046/Dok. 0000885q

B. schickt Schreiben und Arbeiten von v. Coler und Kitasato, ist erleichtert, dass er sich v. Colers Wohlwollen "trotz Althoff und Koch" erhalten habe. Auch mit Kitasato habe es keinen Bruch gegeben, trotz der Betonung von B.s Anteil an der Blutserumtherapie. In Briegers Arbeit, von der er über Mecnikov erfahren habe, sei nach Mecnikov eine "Opposition" gegen B. zu lesen. - Publikationspläne: Mit Veit habe B. einen "wohlüberlegten Bruch" herbeigeführt. Die neuen Ergebnisse (bei Fresenius) wolle er bei Thieme veröffentlichen. In einem "fulminante[n] Spitzartikel" in der Deutschen medizinischen Wochenschrift wolle er "mit Emmerich, Fraenkel, Brieger, vielleicht auch Buchner" abrechnen.

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Signatur: EvB/B 1/78

Brief an Ilja I. Mecnikov / Emil von Behring
Berlin, 12.10.1892. – Transkr., 1 S.

hs. Original 1932 im Mecnikov-Museum, Moskau

Br. in Auszügen zitiert bei Zeiss / Bieling (1941), S. 222 f.

Br. abgedruckt in Zeiss (1932), S. 182-183

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1040/Dok. 0000453

B. sendet M. sein "neues Opus vor dem Erscheinen im Druck" ["Die Blutserumtherapie II"]. - Er charakterisiere M.s Lehre als "Kampftheorie", doch schätze er "die absoluteste Zuverlässigkeit aller Ihrer experimentellen Angaben hoch". B. kritisiert den "Dilettantismus" in der Wissenschaft, namentlich die "unzulänglichen Arbeiten" von Buchner, Emmerich, Tizzoni, Richet und Héricourt, weiterhin Klemperer, C. Fränkel und Brieger. - B. wolle das fertige Buch auch Pasteur, Duclaux, Roux und Vaillard zukommen lassen und bittet um Übermittlung. Er bittet um Separata aus dem Pariser Institut (namentlich die neuen Publikationen von Gamaleis), die er nach Materien sammle. - Teil 3 der "Blutserumtherapie" werde die Diphtherie, Teil 4 den Milzbrand behandeln.

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Signatur: EvB/W 40

Bekämpfung der ansteckenden Krankheiten / Behring
[o.O.], 1893-1894. – Ms. m. eh. Streichungen u. eh. Korr, 394 S. (gbd. H.)

in Leder gbd. H. m. Goldschnitt und Goldschrift bedruckt: "Bekämpfung der ansteckenden Krankheiten. Dr. Behring"

Alte Signatur: 08-04/T-II, d/Nr. 1129

Notiz- und Tagebuch wissenschaftlichen Inhalts, insbesondere Krankheitslehre, Blutserumtherapie und medizinische Methoden. Erster Eintrag 14.05.1893, letzter Eintrag 01.10.1894 ("Bestand 1ten Oktobr 1904 an Serum"). - Textsammlung zu dem 1894 erscheinenden Buch "Die Bekämpfung der Infektionskrankheiten. Hygienischer Theil" und "Bekämpfung der Infektionskrankheiten. Infection und Desinfection" (Leipzig: Thieme, 1894), insbesondere zu Diphtherie, Tetanus, Tuberkulose und Milzbrand. Titelsuche, Gliederungen, Definitionen ("Entzündung"). Auseinandersetzung mit Hans Buchner. Philosophische Gedanken und Aphorismen, Briefentwürfe, Arbeitspläne: Briefentwurf an Libbertz (02.07.1893), Zitate aus Graf Moltkes "Wanderbuch" (Berlin 1879), Madame de Staël, Kant ("unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik"); Reisenotizen einer Reise in den Norden bis nach Kopenhagen (02.09.-14.09.1893); zum Kulturbegriff. Tabellarisches Arbeitsprogramm für Angelo Knorr. Notizen zum Thema "Über Restituirung abgeschwächter Bakteriengifte". Gliederung zu "Methoden in der Bakteriologie, experimentellen Therapie u. Hygiene". Lehre von der Fäulnis, der Entzündung etc. - "Brieger's Methode zur Isolierung des Tetanusgiftes". "Physiologisch-chemische Versuche zum Nachweis der Einwirkung von Bakteriengiften". Auflistung neuer Aufgaben (28.10.1893). - Notizen "Für Prof. Schütz" (10.11.1893), Tischordnung für den 25.11.1893 und weitere Entwürfe (Gäste u.a. Nocht, Wernicke und Pfuhl). Skizzen für ein Manuskript "Krankheitsschutz für die Gesammtbevölkerung", "Krankheitsschutz für den einzelnen Menschen". Am 31.12.1893 "Gesammttitel. Die Bekämpfung der ansteckenden Krankheiten", geplant als Gemeinschaftsarbeit mit Brix, Pfuhl und Nocht. - Liste der Adressaten für Neujahrswünsche zum Jahr 1894 (Althoff, Koch, Ehrlich u.a.). Skizzen für Schrift "Desinfektionsmittel und Desinfektionsmethoden" (03.01.1894). Titelentwurf "Infektion und Desinfektion" (05.02.1894). - "Fragen an Ehrlich" (18.02.1894). - Notizen zu Morgagni, Machiavelli und Friedrich dem Großen (26.02.1894). Plan einer Schrift "Morgagni, Virchow und die heutige Medizin (für die [Zeitung] Zukunft)". - Philosphische Überlegungen zum Begriff der Krankheit. - Über "secundaere Gifte". Zum Tetanus. "Meine Immunisirungsmethode" (07.03.1894). - Philosophische Betrachtungen "Über Heiligenthum u. Heldenthum" (13.03.1894) - "Stellungnahme zu Antitoxin - Schering" (01.01.1894) - Über Formalin. Entwurf der Einleitung zu dem Buch "Die praktischen Ziele der Blutserumtherapie" (08.05.1894). Notiz "Kinderheilanstalt in Dresden, Chemnitzer Str." Assistenzarzt T. Schmidt. - Vortragsentwurf für die militärärztliche Gesellschaft: "Die Infektionskrankheiten im Lichte der modernen Forschung" (23.05.1894). - Liste seiner Gegner (Buchner) und Unterstützer (Ehrlich, Wernicke, Boer, Roux, Mecnikov), aufgezeichnet am 31.07.1894 in Budapest. Briefentwurf an Buchner. Vortragsentwurf für Budapest (04.08.1894, Immunitätslehre und Blutserumtherapie). Notizen für den Vortrag von Boer: "Die Frühbehandlung der Diphtherie des Menschen" (29.08.1894). Notizen für den "Wiener Vortrag" zur Blutserumtherapie (15.09.1894). Zu den Unterschieden zwischen deutscher und französischer Medizin. Bestand an Serum.

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Signatur: EvB/B 1/81

Brief an Ilja I. Mecnikov / Emil von Behring
Berlin, 13.04.1894. – Transkr., 1 S.

hs. Original 1932 im Mecnikov-Museum, Moskau

Br. abgedruckt in Zeiss / Bieling (1941), S. 228

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1040/Dok. 0000458

B. dankt für M.s freimütigen Brief vom 08.04.1894. - Nun könne er "ohne Schaden für meine eigene Sache das Gemeinsame [Wort hervorgehoben] in unseren beiderseitigen wissenschaftlichen Bestrebungen hervorheben". Besser als Baumgarten, Buchner, Ribbert und andere habe B. die "Hauptmomente in Ihrer Lehre" herausgefunden. - Grüße an Roux, Freude über die günstigen Resultate bei der Behandlung der diphtheriekranken Kinder. - Wunsch nach persönlicher Aussprache und Versicherung der Hochschätzung.

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Signatur: EvB/B 58/2

Brief an Emil von Behring / Max von Gruber
Wien, 17.09.1894. – eh., 3 S.

Ländercode UNIMARC: XA-AT

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1035/Dok. 0000242

G. hofft, dass B. nach Wien kommen und einen Vortrag halten könne. Da B. den Verhandlungen in Budapest nicht habe beiwohnen können, sei dies "für die Wahrung Ihrer eigenen Rechte und Verdienste gegenüber der Öffentlichkeit" umso wichtiger, die "unter den Eindruck der Mittheilungen von Roux" stehe. G. wünscht, dass es "im Interesse der Sache" "in Wien u Österreich bald zu ausgedehnten Versuchen mit der Heil-Serumtherapie komme". B.s Vortrag wolle er in medizinischen Journalen und in der Fachpresse ankündigen. Prof. Buchner trage möglicherweise am Dienstag vor.

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Signatur: EvB/B 1/3

Brief an Friedrich Althoff / Emil von Behring
Cannes, 08.02.1895. – hs., 11 S. (Abschr.)

Anm.: enth. Notiz "Original des Briefes liegt bei." - Orig. nicht im Bestand MR.

Ländercode UNIMARC: XA-FR

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1031/Dok. 0000008

Original: GStA PK, Sig. B2 861 E7, Bl. 21-31

B. schildert A. "rückhaltlos" seine Notlage. Aus "Dankbarkeit, aus persönlicher Anhänglichkeit und aus sachlichen Gründen" habe er bisher die Bindung an das Kochsche Institut nicht gelöst, auch wenn er habe "Concessionen" machen müssen: 1892 hätten Brieger, Kitasato und Wassermann während seines krankheitsbedingten Aufenthaltes in Wiesbaden die Früchte seiner Arbeit "zu escamotieren" versucht, Ehrlich habe während B.s Erkrankung im Winter 1893/94 mit der Diphtherie-Antitoxingewinnung begonnen. Auf Immunisierungsarbeiten bei Tuberkulose und Cholera habe B. ebenfalls verzichtet. Nun wünsche er die gleiche "Souveränität", wie sie Koch in seinem Institut habe, so dass ihm in der Serumabteilung der Höchster Farbwerke nicht hineingeredet werde. Andernfalls trete er zwecks Gewinnung von Tuberkulose-, Cholera- und Typhusantitoxin mit einer anderen chemischen Fabrik in Verbindung. Koch wolle Pfeiffer an B.s Statt in Höchst unterbringen. B.s Mitarbeiter Sanitätsrat Boer sei in Berlin nur noch geduldet, die Kräfte von Wernicke, Knorr, Ransom, von Lingelsheim und Casper lägen brach. Ihnen könne B. jedoch in "Paris, in Rom, in Genua, in Petersburg, in London, in Budapest, in Amerika" eine gute Position verschaffen. Er selbst wünsche kein von Höchst "dotirtes oder auch nur subventionirtes Institut", das ihn vom guten Willen der Farbwerke abhängig mache. Er wolle nicht "durch Pflichten der Dankbarkeit und andere[r] sentiments zu Concessionen gezwungen werden [...], die einen schädigenden Einfluß" auf seine wichtigsten Ziele ausübten. Finkler und Kossel seien sehr viel besser für eine Hygiene-Professur geeignet, und auch Buchners Ruf [nach München] habe ihn selbst bescheidener gemacht. Sein früheres Bestreben, in Berlin tätig zu werden, könne nun seinen Wunsch nach Marburg berufen zu werden "nicht mehr beeinträchtigen." Es sei noch nicht zu spät. Nach Besitz der Legitimation als preußischer Universitätsprofessor wünsche er ein ähnliches Projekt wie das Bonner [vgl. Br. Althoffs an B. vom 31.01.1895]. "Mein ceterum censeo ist nach alledem `Sobald wie möglich eine Hygienische ordentliche Professur ohne Concurrenz am gleichen Ort."

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Signatur: EvB/B 54/2

Brief an Emil von Behring / Alfred Goldscheider
Berlin, 18.04.189[9]. – eh., 3 S.

Briefkopf: "Dr. Goldscheider. Stabsarzt und Privatdocent. Berlin N. W., Luisen-Str. 62"

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1035/Dok. 0000232

Die Lektüre von B.s neuestem Werk sei für G. ein Genuss gewesen. - B. lege darin dar, "daß der Begriff der Giftwirkung ein physiologischer" und die Giftwirkung von den Affinitäten zum Protoplasma" abhängig sei. Bitte um nähere Auskunft bezüglich der Neutralisierung bzw. der "Zerstörung des Giftes" durch Antitoxin (am Beispiel des Tetanus). Hinweis auf die Kontroverse mit [Hans?] Buchner.

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Signatur: EvB/L 249

Brief an Emil von Behring / Preussisches Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten
Berlin, 08.03.1907. – masch. m. hs. Unterschrift u. hs. Unterstr. + 1 Beil.

Briefkopf: "Der Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten. Berlin W. 64"

Beil. (masch. m. eh. Erg. u. Unterstr., 23 S.): "Ueber die Infektionswege der Tuberkulose" / [Emil von Behring]. [Marburg], [o.D.]: Die verschiedenen Arten der tuberkulösen Wundinfektion nach Verletzung der Epidermis führten zur Tuberkulose des Gesamtorganismus, der Transport erfolge über die Lymphbahnen und gelange über die Lymphdrüsen in die Blutbahn, von wo aus die Lungentuberkulose (Beschreibung durch Laennec) ausgelöst werde. Denkbar seien auch andere Infektionswege, etwa durch "Einatmung des Virus durch den Kehlkopf hindurch in die tieferen Luftwege und in die Lungenalveolen", von den intestinalen Schleimhäuten und den in die Schleimhäute eingelagerten follikulären Apparaten aus beginnend oder durch "primäre Infektion durch die Placenta hindurch". Argumente gegen die von Julius Cohnheim und Buchner in München vorgetragene Auffassung einer Infektion durch Einatmung (inhalatorische und respiratorische Infektion). Nach B. könne sowohl die intestinale Infektion "(Deglutition") als auch die pulmonale Infektion "(Aspiration)" eine Lungentuberkulose erzeugen, dies sei jedoch nicht zwingend, wie die Kaninchen- bzw. Rinderversuche von Villimin [= Jean Antoine Villemin] und Vallée gezeigt hätten. B. habe beobachtet, dass das "Belecken der Nabelwunde durch das tuberkulöse Muttertier" bei neugeborenen Kälbern mit Nabelinfektionen Lungentuberkulose erzeuge. Bei Schweinen (Milchferkeln) würde eine tuberkulöse Infektion durch Fütterung mit tuberkulinbazillenhaltiger Kuhmilch erzeugt. Zur Trennung und Unterscheidung von Tuberkel und käsiger Pneumonie (Laennec, Virchow). Einer käsigen Pneumonie gehe eine exsudative Entzündung voraus, die nach Orth "durch den Mangel an polynucleären Leukocyten" ausgezeichnet sei. - Beschreibung der Untersuchungen von Hans Much an einem mit Tuberkuloseerregern infizierten Kalb (mit Tabelle). Darstellung der frischen Lungentuberkuloseausstrichpräparate unmittelbar nach der Sektion des Kalbes mit Färbung nach Ziehl und nach Gram. - Ergebnisse der von Dr. Kremser (Sülzhayn) zugeschickten Probe eines aseptischen alten Abszessen vom Menschen. - Nach dem Vergleich von tuberkulösen Herderkrankungen mit "ebensolchen Granulis in subkutanen lebrösen [Wort unterstrichen] Herden", die B. "unter dem Einfluss des Deycke'schen Nastin's" [ein zur Leprabehandlung entwickelter Stoff] bei seinem Besuch im Gylhanné-Krankenhaus in Konstantinopel gesehen hatte, habe B. in Gemeinschaft mit Siebert ein nastinähnliches Präparat aus dem Tulaselactin entwickelt. Zur noch unbeantworteten Frage nach der "Lebensfähigkeit und Vermehrungsfähigkeit der bakteriolytischen Zerfallsprodukte des Tuberkulosevirus", Planung eines "Schweineexperiment[s]". Über die "morphologische Bedeutung und die chemische Natur der Granula", die zu den Babes-Ernst'schen Körperchen" zu zählen seien. Hinweise auf Publikationen von Kohl (Botanik, Marburg), sowie Arthur Meyer und Grimme ("Volutanskugeln") sowie B.s Pariser Vortrag von 1905. Fazit: Die Untersuchungen "über die Verbreitung des zur Lungenschwindsucht führenden Tuberkulosevirus" dürfte man zukünftig nicht mehr beschränken "auf den nachweis des ziehlfärbbaren bazillären Virus", sondern auch "auf die granulären Zerfallprodukte des Tuberkelbazillus". Untersuchung eines infizierten Schweins. - Auflistung der Unterfragen betreffend die Tuberkulose.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Zur Anfrage der Internationalen Vereinigung gegen die Tuberkulose vom 27.10.1906, "betreffend die Infektionswege der Tuberkulose". Als Direktor des Instituts für Hygiene und experimentelle Therapie in Marburg solle B. die gestellten Fragen "einer eingehenden Prüfung" unterziehen. Im Herbst 1907 solle die deutsche Wissenschaft auf der Wiener Konferenz ihre Forschungsergebnisse vorstellen.

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Signatur: EvB/B 201/2

Brief an den Direktor der Deutschen Medizinischen Wochenschrift / Ilja I. Mecnikov und Émile Roux
Paris, 06.03.1914. – gedr., 2 S. (Kopie)

Der Br. wurde als Sonderbeilage zu Nr. 11 der Deutschen medizinischen Wochenschrift veröffentlicht.

Ländercode UNIMARC: XA-FR

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1040/Dok. 0000xxx

Der öffentliche Brief sei eine "hommage à l'auteur d'une des plus belles découvertes qui soient", mit Bezugnahme auf Heyn, Rovsing, die Arbeiten Fodors, Buchners, Nuttals, Bouchards, Nissens, auf Mecnikov, Yersin, Klebs, Loeffler, Fraenkel, Kitasato, Maurice Raynard, Charles Richet, Héricourt und Koch.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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