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9 Einträge zu klingenbiel, max [1856-1939] BETEILIGTE PERSON
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2020-10-21 15:37)


Signatur: EvB/B 193/29

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 29.
Besprechung der Behringwerke m.b.H. / August Strube
[o.O.], [22.05.1916]. – masch. m. hs. Erg., 1 S.

Hs. Erg. des Datums

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Besprechungsnotiz eines Treffens von Carl Cremer, August Strube, Carl Siebert, Max Klingenbiel (in Vertretung von Behring). Beschluss, die Dividende am 23.05.1916 auszuschütten, Söder "wegen wichtiger Gründe zu entlassen und diese Entlassung durch eine Gesellschafterversammlung (am 24.06.1916) bestätigen zu lassen". Beschluss über die Vergütung Hermann Paulsens (3000 Mark pro Jahr). Für Laboratoriumseinrichtung stünden im Ermessen Sieberts bis zu 10.000 Mark zur Verfügung.

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Signatur: EvB/B 193/31

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 31.
Protokoll der Aufsichtsratssitzung am 13. August 1916. um 10 1/2 Uhr in der Deutsche Nationalbank in Bremen / [Unbekannt]
Bremen, [o.D.]. – masch., 2 S.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll der Aufsichtsratsitzung vom 13.08.1916. Teilnehmer: Carl Cremer, Max Klingenbiel, August Strube, dazu Carl Siebert und Hermann Paulsen. - Zum Problem der Preiskonvention bei Diphtherieserum, angestrebt wird eine Quote von 17,5 Prozent. ("Uferlose Kontrakte sind unter allen Umständen zu begrenzen.") Sieberts Gehalt. Erweiterung der Produktion durch Aufnahme von Dysenterieserum, Schweinerotlaufserum, Meningokokkenserum und Gonokokkenvaccine, evtl. auch Milzbrandserum und Schweineseuchenserum. Umsatz vom 01.04.1916 bis 31.07.1916: 259.770 Mark. Da ein lukratives Arbeiten ausgeschlossen ist, soll die Fetthefefabrikation aufgegeben werden, Frau Keiser [Kaiser] jedoch weiterbeschäftigt werden. Über anstehende Reparaturen im Bunten Kitzel (Verhandlungen darüber mit Behring). Cremer wird zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt, sein Stellvertreter ist Max Klingenbiel. Verlesung eines Briefes von Ehlers. Schriftliche Abstimmung über die Vergabe von 1000 Mark für Freibillets des Bremer Schauspielhauses an Soldaten.

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Signatur: EvB/B 193/34

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 34.
Protokoll über eine Besprechung am 30. Oktober 1916 zwischen den Herren Geheimrat Klingenbiel, Paulsen und Dr. Siebert / Carl Siebert
[Marburg]; 02.11.1916. – masch., 3 S. (Durchschlag) + 1 Beil.

Mit Nachschrift, datiert auf den 02.11.1916

Beil. ( masch., 2 S. (Durchschlag)): Rundbrief, [o.O.], [o.D.]: Rundbrief an Apotheken. Übersendung des aktuellen Preisverzeichnisses und Information über die von den Behringwerken G.m.b.H. gewährten Nachlässen auf Diphtherieserum. Information über die Herstellung des von Behring "erfundenen Diphtherieheilserum[s]", die Produktion sei vor zwei Jahren [1914] nach Marburg verlegt worden [zuvor Höchst]. Über den "Gang unsere wissenschaftlichen Arbeiten aus dem Gebiet der Diphtheriebekämpfung" unterrichteten "Behring's Gesammelte Abhandlungen" [= Gesammelte Abhandlungen: Neue Folge, Bonn 1915], die man gerne kostenlos zur Verfügung stelle. Zur Preisgestaltung unter Erwähnung des Preiskampfes.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Zur Diphtheriekonvention. Stand der Verhandlungen mit den Farbwerken vorm. Meister Lucius & Brüning, Haltung der Firma Schering (Berlin). Der Vorschlag Sieberts, ein Rundschreiben an alle deutschen Apotheken zu versenden [siehe Beilage], wird angenommen. - Ehlers erhält gegen Barkauf einen Rabatt von 50 Prozent. - Die Fetthefeproduktion ist weiterhin eingestellt, aus dem Institut Delbrücks gibt es keine neuen Informationen. Der Vorschlag Lindners, ein Verfahren zur Fettgewinnung "aus den Maden der Schmeissfliegen" aufzunehmen, wird nicht angenommen. - Terminliches zum Fall Söder. - Serumpferde: Das Generalkommando in Münster schickt 20 Pferde, die Fabrikation von Schweinerotlaufserum und Genickstarreserum wurde aufgenommen. Umsatzzahlen 01.04.1916 bis 31.10.1916: 460.171,56 Mark. - Als Werbemaßnahmen werden die Kosten für Annoncen auf 3000 Mark herabgesetzt, stattdessen wird die "direkte Bearbeitung durch Briefe" eingeführt. - Für die deutschen Schulen in Kurland sollen die Behringwerke G.m.b.H. auf Antrag des Vereins für das Deutschtum im Auslande 300 Mark stiften, wobei auch die pharmazeutischen Präparate in den Apotheken in Kurland eingeführt werden können. - In der Nachschrift informiert Siebert über eine Nachfrage des Hauptsanitätsdepots, wonach die Behringwerke G.m.b.H. den Auftrag erhalten, bis zum 01.04.1917 monatlich 70.000 Dosen Tetanusserum zu liefern. Dies bedeute eine Umsatzerhöhung um 270.000 Mark.

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Signatur: EvB/B 193/36

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 36.
Besprechung am 24. Januar 1917 im Hessischen Hof in Frankfurt am Main / [Unbekannt]
[Frankfurt am Main], [o.D.]. – masch., 2 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll über eine am 24.01.1917 stattgefundene Besprechung in Frankfurt am Main (Hessischer Hof). Teilnehmer: Carl Cremer, Max Klingenbiel, Carl Siebert. Verhandelt werden die Diphtherieserumkonvention mit Festlegung der Quote, der Plan zum Erwerb des Ziegeleigrundstücks in der Marbach, die Bildung eines Dividendenrücklagenfonds, die Mitwirkung von Heinrich Bonhoff, dem Direktor des Marburger Hygienischen Instituts, gegen eine Vergütung [Aufgaben nicht genannt], die Gehaltserhöhung von Frau Keiser [Kaiser?], die Zahlungen für die Benutzung des Instituts für Experimentelle Therapie (fortan 2000 Mark). Siebert erstattet einen Geschäftsbericht (neu eingeführte Präparate, Anzahl der Pferde, Stalleinrichtung), Auf Wunsch Brauers Festlegung von Ort und Termin der nächsten Aufsichtsratsitzung (17.04.1917 in Wiesbaden). Strube solle den Beschlüssen beitreten, um sie zu Aufsichtsratsbeschlüssen zu machen [vgl. Brief Strubes an Siebert, 29.01.1917, EvB/B 193/ 37].

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Signatur: EvB/B 193/38

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 38.
Behringwerke G.m.b.H. Sitzung des Aufsichtsrats vom 18. März 1917, vormittags 9 Uhr in der Deutschen Nationalbank, Bremen / [Unbekannt]
Bremen, [o.D.]. – masch., 2 S. (Durchschlag) + 1 Beil.

Beil. (masch., 1 S. (Durchschlag)): Gründung einer Aktiengesellschaft, Bremen. 18.03.1917, dt.: Gründung einer Aktiengesellschaft durch ein Konsortium unter Führung der Deutschen Nationalbank. Diese "pachtet die Anlagen der G.m.b.H. und übernimmt die Herstellung und den Vertrieb der Behringpräparate". Das Kapital der Aktiengesellschaft beträgt 1.000.000 Mark.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll über eine am 18.03.1917 stattgefundene Aufsichtsratsitzung in Bremen. Teilnehmer: Carl Cremer, Ludolph Brauer, Max Klingenbiel, August Strube, Carl Siebert. Berichte über die Geschäftslage (Bericht Siebert zu den Lieferverträgen mit der Heeresverwaltung für Tetanusserum, Ankauf weiterer 50 Pferde), die Personalsituation (Beschäftigung von Hans Schlossberger und Fräulein Siebert), den Kontakt Brauers zu Professor Julius Cohnheim, den Verhandlungen über die Diphtherieserumkonvention und den Umsatz sowie den Gewinn (bis Februar 1917 450.000 Mark). Beschluss, die Behringwerke G.m.b.H. in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen "E. v. Behring A.G." umzuwandeln. Beschluss, dem Verein der Freunde Bulgariens und dem Ibro-amerikanischen Verein [Ibero-amerikanischen Verein] beizutreten, weiterhin, das Ziegeleigrundstück in Marburg zu kaufen, auf Vorschlag Brauers 20.000 Mark für Untersuchungen auf wissenschaftlichem Gebiet in Mazedonien und Bulgarien zur Verfügung zu stellen und den Kontakt zur Universität Marburg durch die "Verbindung mit Herrn Prof. Bonhoff möglichst eng zu gestalten". Engere Verbindungen sollten auch zu Prof. Hübner [vermutlich Hans Hübner] und Cohnheim geknüpft werden.

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Signatur: EvB/B 193/39

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 39.
Protokoll der Gesellschafterversammlung der Behringwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung am 23. Mai 1917, nachmittags 4 Uhr im Sitzungssaal der Deutschen Nationalbank in Bremen / Carl H. Cremer
[Bremen], [o.D.]. – masch. m. eh. Unterschrift, 1 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll der Aufsichtsratsitzung vom 23.05.1917. Teilnehmer: Carl Cremer, Max Klingenbiel, August Strube, Carl Siebert. - Zur geplanten Gründung einer Aktiengesellschaft teilt Klingenbiel mit, dass Else von Behring der Durchführung erst "näher treten kann, nachdem die Verhandlungen mit dem Vormundschaftsgericht über Erbschaftsregulierung abgeschlossen sind". - Cohnheim erhält für seine Arbeiten "im Interesse der Behringwerke" auf Antrag Ludolph Brauers eine jährliche Entschädigung von 2000 Mark. Entschädigungen an das Physiologische Institut des Eppendorfer Krankenhauses sollten erst dann getätigt werden, wenn eine finanzielle Unterstützung "wünschenswert" sei. Antrag Brauers über eine Bezuschussung des Feldlaboratoriums von 5000 Mark. Friling erhält auf Antrag wie das Geschäftspersonal der Behringwerke G.m.b.H eine Gratifikation. - Mitteilung Klingenbiels, "dass Frau von Behring die Bibliothek ihres verstorbenen Mannes, soweit dieselbe für die Behringwerke Interesse hat, diesen zum Geschenk machen will. Die Bibliothek soll in dem neuen Laboratorium in der Marbach aufgestellt werden und vorkommendenfalles auch Studierenden der Marburger Universität zugängig gemacht werden". Die Behringwerke G.m.b.H. werden das "ausserordentlich wertvolle Vermächtnis" annehmen.

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Signatur: EvB/B 193/40

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 40.
Protokoll der Aufsichtsratssitzung vom 23. Mai 1917 Mittags 12 Uhr in der Deutschen Nationalbank in Bremen / Carl Siebert
[Bremen], [o.D.]. – masch. m. eh. Unterschrift, 2 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll der Aufsichtsratsitzung vom 23.05.1917. Teilnehmer: Carl Cremer, Max Klingenbiel, August Strube, Carl Siebert. - Zur geplanten Gründung einer Aktiengesellschaft teilt Klingenbiel mit, dass Else von Behring der Durchführung erst "näher treten kann, nachdem die Verhandlungen mit dem Vormundschaftsgericht über Erbschaftsregulierung abgeschlossen sind". - Cohnheim erhält für seine Arbeiten "im Interesse der Behringwerke" auf Antrag Ludolph Brauers eine jährliche Entschädigung von 2000 Mark. Entschädigungen an das Physiologische Institut des Eppendorfer Krankenhauses sollten erst dann getätigt werden, wenn eine finanzielle Unterstützung "wünschenswert" sei. Antrag Brauers über eine Bezuschussung des Feldlaboratoriums von 5000 Mark. Friling erhält auf Antrag wie das Geschäftspersonal der Behringwerke G.m.b.H eine Gratifikation. - Mitteilung Klingenbiels, "dass Frau von Behring die Bibliothek ihres verstorbenen Mannes, soweit dieselbe für die Behringwerke Interesse hat, diesen zum Geschenk machen will. Die Bibliothek soll in dem neuen Laboratorium in der Marbach aufgestellt werden und vorkommendenfalles auch Studierenden der Marburger Universität zugängig gemacht werden". Die Behringwerke G.m.b.H. werden das "ausserordentlich wertvolle Vermächtnis" annehmen.

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Signatur: EvB/B 193/33

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 33.
Protokoll über eine Besprechung am 13. September 1916 zwischen Herrn Geheimrat Klingenbiel, Paulsen und Siebert / [Unbekannt]
[Marburg], [o.D.]. – masch. m. eh. Korr. u. eh. Unterschriften, 3 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll über eine Besprechung am 13. September 1916. Teilnehmer: Max Klingenbiel, Hermann Paulsen und Carl Siebert. - Über die Reparaturen am Haus "Bunter Kitzel" (Besprechung mit Architekt Pook [Wilhelm Poock?]). Zur Diphtheriekonvention und der Stellungnahme der Firma Merck als Leiterin der Konventionsverhandlungen, wonach die Verhandlungen wegen der Widerstände der Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning und Dresden [= Sächsisches Serumwerk] gescheitert seien. Zum "Fall Ehlers". Über die inzwischen eingestellte Produktion von Fetthefe, die nur dann wieder aufgenommen würde, wenn die Produktion erfolgreicher werde und "vom Kriegsausschuss hierzu ein Beitrag bewilligt würde" (Bezug auf Kontakte zu Geheimrat Max Delbrück). Zur Klageentgegnung von Rechtsanwalt Danziger auf Söder. Mitteilung Sieberts über die Schwierigkeiten bei der Beschaffung neuer Serumpferde (insgesamt 20 Neuankäufe für Tetanus-, Dysenterie- und Schweinerotlaufserum). Pläne zum Kauf von Rindern und Schafen für die Diphtherieserumproduktion. Umsatzzahlen für April bis August, insgesamt 360.572 Mark. Urlaub Sieberts, Vertretung durch Paulsen, Werkführer Schäfer und Frau Keiser [Kaiser?], letztere leite die Fabrikation der neu aufzunehmenden Präparate.

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Signatur: EvB/B 193/41

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 41.
Protokoll der Aufsichtsratssitzung vom 29. November 1917 vormittags 9 1/2 Uhr im Büro der Behringwerke, Marburg-Lahn / [Unbekannt]
[Marburg], [o.D.]. – masch., 2 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll der Aufsichtsratssitzung vom 29.11.1917. Teilnehmer: Carl Cremer, Max Klingenbiel, August Strube, Carl Siebert, Hermann Paulsen. - Siebert berichtet "über den Geschäftsgang", so über den Verlust von 106 Pferden und weitere kriegsbedingte Schwierigkeiten (Beschaffung von Futtermitteln). Über die Lieferung von Diphtherie-, Tetanus-, Dysenterie-, Schweinerotlauf- und Gasbrandserum. Erweiterung des Pferdebestands. Kriegsgewinnsteuer. Gehälter (Schünemann, Kaiser, Hofer, Friling). Zusammenarbeit mit Cohnheim und dessen Entschädigung. - "Der inzwischen ausgestellte Kaufvertrag mit Frau von Behring kommt zur Verlesung. Der Pachtung eines auf Elsenhöhe gelegenen 5 Morgen grossen Ackers auf 10 Jahre [...] wird zugestimmt." - Festlegung von Ort und Termin der nächsten Aufsichtsratsitzung.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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