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9 Einträge zu schlossberger, hans [1887-1960] BEHANDELTE PERSON
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2022-05-23 12:57)


Signatur: EvB/L 259

Tagebuch 1912 - 1916 / Emil von Behring
[verschiedene Orte], 01.01.1912-24.04.1916. – eh., 299 S. (geb.), 2 S. lose

Das am 01.01.1912 beginnende Tagebuch verzeichnet Eintragungen B.s aus den Jahren 1912 bis 1916, wobei für jeden Tag, beginnend mit dem 1. Januar, eine Seite vorgesehen ist. B. notiert Witterungsverhältnisse (Luftdruck, Temperatur), Tätigkeiten und Begegnung, Korrespondenzen, kulturelle Aktivitäten wie Theaterbesuche oder Lektüren, Reisen, gesundheitliche Zustände, Vertragsabschlüsse, politische Ereignisse und Familiäres. Die mit "Notizen" überschriebenen Seiten im Anhang (insgesamt 20 S.) beinhalten Lektüreaufzeichnungen und Exzerpte sowie Stichpunkte zu einer "Auto-Biographie" (6 S.) mit einer Liste über "Aufgaben, Ziele und Lebensentscheidungen". Wegen des Umfangs und der zahlreichen Namensnennungen können die Einträge nur in Auswahl wiedergegeben werden. Sie sind von Monat für Monat, nicht von Jahr für Jahr verzeichnet.

Mit Eintragungen von Fritz von Behring am 04.05.1920 und 09.05.1920.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

01.01.1912: "Brief an Thieme wegen 'Einführung'". 01.01.1914: Arbeitsvorbereitungen betreffend Diphtherie-Schutzmittel und -Heilserum, Tulase, Saponin, Tuberkulosestämme, Hepin, Beteiligte: Schlossberger, Willemer und Siebert. 04.01.1916: "Rückkehr aus München (Neckel - Ruppel) mit Frau u. 5 Jungen". 15.01.1912: "Brief an Celli u.v. Lingelsheim". 20.01.1914: "Brief an Dr. Soeder - Bremen wegen G.m.B. 'Behringwerke' Bremen - Marburg". 23.01.1912: "Brief an Hirschwald wegen 'Einführung'". 27.01.1912: "Budde-Gespräch". 16.02.1913: Treffen mit Graf Schwerin und Frau im Berliner Hotel Adlon. 18.02.1914: Vorvertrag zwischen Behring, Siebert und Söder. 11.03.1912: Besuch des Theaterstücks 'Gudrun' von Ernst Hardt im Lessingtheater [Berlin]. 15.03.1915: In Bremen in Hillmann's Hotel, Diner mit Freudenberg. 20.03.1912: Versand von ungebundenen Büchern an Mecnikov und Dieudonné. 24.03.1912 bis 04.04.1912 in Paris; Besichtigung der Sehenswürdigkeiten, Theaterbesuche, mehrere Treffen mit Mecnikov, Roux und Besredka. Gewichtsangabe. Lektüre: 'Anna Karenina'. 05.04.1912 in Avignon. 06.04.1912 in Monte Carlo. 07.04.1912 in Mentone [Menton]. 08.04.1913: Lektüre von Thomas Manns 'Tod in Venedig' (Notiz: "Erkennen") und Gerhard Hauptmanns 'Atlantis'.11.04.1912 bis 19.04.1912 in Nervi, Norditalien; dort Treffen mit Klein-Chevalier; Ausflüge nach Portofino und Rapallo. Weiterreise nach Neapel (19.04.1912), Pompeji, Sorrent und Capri (20.04.1912); Aufenthalt auf Capri bis 23.04.1912. Treffen mit Carl Peters und Frau. Weiterreise nach Neapel und Rom (24.04.1912) sowie Florenz (26.04.1912). Treffen mit Brauer in Florenz (27.04.1912 bis 29.04.1912). 14.04.1915: "Konflikt mit Freudenberg. [...] Briefe an Cremer (Amsterdam) u. Söder." 15.04.1913: Kongress für innere Medizin [in Wiesbaden]. 20.04.1915: Konferenz mit Cremer in Köln. 21.04.1915: "Mit Oma [= Elise Spinola] in Königswinter, Mattern's Hotel AufsichtsratsS[itzung] in Bremen ohne mich." 22.04.1915: Bonn, Aartal, Neuenahr, Remagen. 23.04.1914: "Vortrag gehalten / Kongreß Wiesbaden". 23.04.1915: Bonn, Waldbroel. 27.04.1913: "Sonntag Homburg - Feldberg - Usingen - Homburg". In Marburg Brief nach Höchst [= Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning]. 28.04.1913: "Antwort nach Höchst [= Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning] betr. Vertragsverlängerung". 04.05.1915 "Aufsichtsrats-Sitzung in Bremen (Freudenberg?) ohne mich". 05.05.1913: "Als Magistratsmitglied neu eingeführt". 25.05.1913 bis 29.05.1913: Notizen für einen Aufenthalt in Wien [Vortrag?]. 30.05.1914: "nach Baden-Baden [...] Fritz. Bernhard". 02.06.1912: "Heilserumreinigung". 03.06.1914: "Zurück nach Marburg". 07.06.1913: Notiz: "Das 'Unbewußte' [Wort unterstrichen] und das 'Unsagbare' 'Unsägliche' [Wort unterstrichen] Etwas kann in das Bewusstsein eingetreten u. doch unsagbar sein." 09.06.1915: "Aus Homburg zurück. In Homburg: Herr u. Frau von Ihne, Sohn Viktor". 17.06.1912: "Diät: Metschnikoff". 30.07.1914: "Russische allg. Mobilmachung (an dtsch. Grenze)". 01.08.1914: "Deutsches Ultimatum an Russland Frist abgelaufen. Mobilmachung". 02.08.1914: "Hans mit Auto (Nr. 1473) nach Frankfurt gebracht Bahnhof kriegsmäßig Homburg Hot[el] Ritter". 03.08.1914: "Grenzüberschreitung durch franz. Militär". 09.08.1913: Ausführliche Notizen zum körperlichen Befinden und zur Körpertemperatur. 19.08.1913: "Schulanfang". 30.08.1912: "Lu-Geburtstag" [= Else von Behring]. 04.09.1912: "Neapel - Rom". 03.09.1912: Rom.08.09.1912: "Venedig - München". 08.09.1914: "Abreise nach Einbeck im Auto". 11.08.1914: Rückkehr aus Einbeck. 16.09.1912: Gesundheitliches "Über 7 Stunden lang mit einer Unterbrechung geschlafen". 25.09.1914: "Chauffeur Block für 4 Wochen engagiert". 01.10.1912: "Nach München". 10.10.1913: "Walter Bieber". 31.10.1913: "Napoleon - Goethe Lebenskunst. Häusliches Leben." - Durchgängig taucht der Name "Wagner" oder das Kürzel "W" verbunden mit ein- oder zweistelligen Zahlen und / oder Markbeträgen in dem Buch auf (Beispiel: 12.01.1915: "W. 44", 21.02.1916: "Wagner 100 Mark", 14.04.1915: "W. 11 (Druse)", 21.07.1915: "W. (51) 100 Mark", 27.09.1914: "Wagner 31" [Zahl unterstrichen]; 01.10.1915: "W. 12", 09.10.1914: "Wagner (-6) 37mal").

Notation: 3.12 - Tagebücher

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Signatur: EvB/B 131

Brief an Emil von Behring / Ernst Schmidt
Marburg, 21.03.1914. – masch., 1 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1043/Dok. 0000633

Ergebnisse und offene Fragen zu Sch.s Blutuntersuchungen und Blutserumanalyse (Meerschweinserum, in Zusammenarbeit mit Schlossberger). Verschiedene Serumfunktionen seien an "differente Fraktionen gebunden". Das "Ehrlich'sche Komplement" und das Serozym ("Prothromlin von Al. Schmidt") seien an die gleiche Serumfraktion gebunden, wohingegen das Cytozym ("thromboblastische Substanz von Al. Schmidt") durch Kaolinbehandlung entfernt werden könne. - Untersuchungsergebnisse bezüglich der Bindung des Diphtherieantitoxins und des Tetanusantitoxina an einen von Sch. "Paralbumin" genannten Proteinkörper. - Bitte um chemisch-quantitative Bestimmung des Glykoll- und Phosphorgehalts der erwähnten Proteine.

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Signatur: EvB/B 194/87

Brief an William Söder / [Carl Siebert]
[Marburg], 10.06.1914. – masch., 5 S. (Durchschlag)

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293

Dr. Bruns wolle mit Söder über sein neues Mittel gegen Seekrankheit sprechen. Kurze Informationen zu Zipkin (Bilanzen); Feuerversicherung; Probepackungen für Diphtherieheilserum; Höchster [= Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning] Tuberkulinpräparate für Pharmakon. Über seine Arbeitsüberlastung, Wunsch nach einem Assistenten, Schlossberger sei durch Behring stark beschäftigt. Über die Herstellung von neuem "Tuberkulin Koch (T R) und die neuen Tuberkelbazillen-Präparate", welche die Behringwerke ebenso wie andere auch herstellen könnten. Zur "Propaganda bei den Tierärzten" und dem Konflikt zwischen Landwirten (Gutsverwaltungen) und Tierärzten bezüglich Heilmittellieferung (z. B. Bovovaccin). Über Sieberts Gespräch mit Direktor Marx [= Karl Marks] (WDT, Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte), der sich über die geschäftlichen Beziehungen "in sehr günstigem Sinne" geäußert habe. Auch mit dem Versand von Werbematerial an alle Tierärzte sei Siebert einverstanden, jedoch trete man beim direkten Verkauf an Tierärzte in Konkurrenz mit den bisherigen Abnehmern, der Gesellschaft für Seuchenbekämpfung und der Rheinischen Serumgesellschaft. Mit [Inspektor] Scholz empfiehlt Siebert, "die Freundschaft der Wedete" zu suchen". - Die Tuberkulinlösungen nach Pirquet seien aus bestimmten Gründen nicht mitgeschickt worden; der Lieferant der Siegelmarken sei Bernhard Bartling in Berlin.

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Signatur: EvB/B 194/109

Brief an Carl Siebert / William Söder
Bremen, 08.07.1914. – fr. Hd. m. eh. Unterschrift, 1 S.

Briefkopf: "Behringwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung Bremen und Marburg Bremen, Altenwall 21"

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293

Zur Aufschrift der Diphtherie-Packungen. Vorschlag, auf der zweiten Seite nur "Staatlich geprüft" zu setzen, "da bei dem kleinen Raum sonst zu viel Text auf die Außenseite der Packung kommt". Den von Siebert vorgeschlagenen Text könne man in die Gebrauchsanleitung setzen. Auch die Kontrollnummer müsse auf die Packung gedruckt werden. Cremer sei mit dem Text einverstanden. Text des Etiketts: "Behring's Original Diphtherie Heilserum dargestellt unter Kontrolle von Geh. Rat von Behring Behringwerke G.m.b.H. Marburg - Bremen Kontrollnummer ...". Der Text solle an Wezel und Naumann weitergeschickt werden. Söder warte auf Vorschläge für den Prospekt. Rückfrage zu Schlossbergers Arbeitsfortschritten.

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Signatur: EvB/B 194/120

Brief an William Söder / [Carl Siebert]
[Marburg], 16.07.1914. – masch., 2 S. (Durchschlag)

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Da der Minister des Inneren [= Friedrich Wilhelm von Loebell] die Behringwerke G.m.b.H. ersucht habe, Vorschläge bezüglich der Preisfestsetzung für das neue Diphtherieheilserum zu machen, schicke Siebert diese nun zu (Einkaufspreis und Verkaufspreis der Apotheker). Ob Söder bezüglich der Preise bei Lingner, Merck und von Brüning nachfragen wolle? Zur Flaschenlieferung von Kaempfe ("edelgrüne Farbe"). Das Protokoll der Aufsichtsratssitzung sei angekommen, die avisierten 3000 Mark jedoch noch nicht. Schlossberger habe ein Manuskript für den Diphtherieheilserumprospekt verfasst.

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Signatur: EvB/B 194/129

Brief an William Söder / [Carl Siebert]
Marburg, 30.07.1914. – masch., 2 S. (Durchschlag)

Briefkopf: "Behringwerk Marburg/Lahn"

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293

"Die politischen Verhältnisse haben sich derartig zugespitzt, dass unsere Geschäfte wohl zum Stillstand kommen werden, ehe sie noch begonnen haben." - Zusendung der von Wezel & Naumann zugeschickten Muster für die Arzneischachteln, der begutachteten Rechnung des Grundbuchamtes, der Bescheinigung der Polizeiverwaltung. Die von Behring erhaltene Gebrauchsanweisung für TA habe Siebert in Druck gegeben. Söders Pferd sei eingetroffen und werde nun taxiert. Über den nächsten Termin der Aufsichtsratssitzung, die wohl in Bremen stattfinde und zu der Behring seine Frau mitnehmen wolle. - Scherischewsky [Schereschewsky?] könne - wie in einem Schreiben an Schlossberger mitgeteilt - "z. Zt. wegen der politischen Aufregung nicht mit Pharmakon verhandeln".

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Signatur: EvB/B 194/133

Brief an William Söder / [Carl Siebert]
Marburg, 01.08.1914. – masch., 3 S. (Durchschlag)

Briefkopf: "Behringwerk Marburg/Lahn"

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293

Bericht über die Besprechung mit Behring betreffend die Anfrage aus dem Kriegsministerium: Schlossberger solle Cholera- und Typhuskulturen beschaffen; die Präparate sollten aber vor Verkauf systematisch durchgeprüft werden. Hinweis Behrings auf die Gefährlichkeit der Kulturen. Siebert benötige dringend einen Assistenten zur Durchführung der neuen Arbeiten. Für die Fabrikation der Präparate seien Informationen über die gewünschten Quantitäten erforderlich sowie, inwieweit "der in Aussicht stehende Gewinn im richtigen Verhältnis steht zu den Aufwendungen, die wir zu machen hätten". Zu den Lieferbedingungen, zum Bezug der Präparate von anderen Firmen. - Behring sei bereit, zu einer nach seiner Meinung notwendigen Aufsichtsratssitzung nach Bremen zu kommen, wohin er "im Auto" fahren wolle. - Eine Sendung der Muster von Sera nach London [für den Internationalen Tierärztlichen Weltkongress, vgl. EvB/B 194/131] werde von Marburg aus wohl nicht mehr rechtzeitig dort eintreffen. Söder solle aus Bremen Tetanusheilserum, Tuberkulin und Tuberkulinlösung zur subkutanen Prüfung von Rindern nach London schicken. - Zum Gesundheitszustand von Söders Pferd (Hakenzähne, Spat).

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Signatur: EvB/B 192/129

Brief an Carl Fritze / [Carl Siebert]
[Marburg], 06.11.1914. – masch., 2 S. (Durchschlag)

Briefkopf: "Behringwerk Marburg/Lahn Marburg"

Absender nicht genannt, aber eindeutig identifizierbar.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2293/Dok. 0000962/101

Dank für den Brief vom 26.09.1914. Mitteilungen über den aktuellen Pferdebestand, der für die Tetanusheilserumproduktion gebraucht werde; die Nachfrage sei enorm. Alles müsse an das Hauptsanitätsdepot Berlin geliefert werden. Diphtherieheilserum habe wegen des Fehlens von Verpackungsmaterial noch nicht verkauft werden können. Zur Neueinstellung Frilings, der zur Besprechung der Geschäftsdinge momentan in Marburg sei. Persönliche Mitteilungen aus Marburg (Befinden Behrings, Schlossberger sei seit Beginn des Krieges "im Felde").

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Signatur: EvB/B 193/38

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 38.
Behringwerke G.m.b.H. Sitzung des Aufsichtsrats vom 18. März 1917, vormittags 9 Uhr in der Deutschen Nationalbank, Bremen / [Unbekannt]
Bremen, [o.D.]. – masch., 2 S. (Durchschlag) + 1 Beil.

Beil. (masch., 1 S. (Durchschlag)): Gründung einer Aktiengesellschaft, Bremen. 18.03.1917, dt.: Gründung einer Aktiengesellschaft durch ein Konsortium unter Führung der Deutschen Nationalbank. Diese "pachtet die Anlagen der G.m.b.H. und übernimmt die Herstellung und den Vertrieb der Behringpräparate". Das Kapital der Aktiengesellschaft beträgt 1.000.000 Mark.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Protokoll über eine am 18.03.1917 stattgefundene Aufsichtsratsitzung in Bremen. Teilnehmer: Carl Cremer, Ludolph Brauer, Max Klingenbiel, August Strube, Carl Siebert. Berichte über die Geschäftslage (Bericht Siebert zu den Lieferverträgen mit der Heeresverwaltung für Tetanusserum, Ankauf weiterer 50 Pferde), die Personalsituation (Beschäftigung von Hans Schlossberger und Fräulein Siebert), den Kontakt Brauers zu Professor Julius Cohnheim, den Verhandlungen über die Diphtherieserumkonvention und den Umsatz sowie den Gewinn (bis Februar 1917 450.000 Mark). Beschluss, die Behringwerke G.m.b.H. in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen "E. v. Behring A.G." umzuwandeln. Beschluss, dem Verein der Freunde Bulgariens und dem Ibro-amerikanischen Verein [Ibero-amerikanischen Verein] beizutreten, weiterhin, das Ziegeleigrundstück in Marburg zu kaufen, auf Vorschlag Brauers 20.000 Mark für Untersuchungen auf wissenschaftlichem Gebiet in Mazedonien und Bulgarien zur Verfügung zu stellen und den Kontakt zur Universität Marburg durch die "Verbindung mit Herrn Prof. Bonhoff möglichst eng zu gestalten". Engere Verbindungen sollten auch zu Prof. Hübner [vermutlich Hans Hübner] und Cohnheim geknüpft werden.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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