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4 Einträge zu tizzoni, guido [1853-1932] BEHANDELTE PERSON
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2020-10-24 03:08)


Signatur: EvB/B 1/177

Brief an Erich Wernicke / Emil von Behring
Berlin, 22.11.1891. – eh., 4 S. (Negativkopie), Transkr. (1 S.)

Briefkopf: "Stabsarzt Dr. Behring / Institut für Infektionskrankheiten Königliche Charité / Berlin"

Br. erwähnt bei Schulte (2001), S. 53, 105

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1046/Dok. 0000884b

Pferdeblut erhalte W. von Scholz, Hammelblut müsse W. selbst entnehmen. Das neue Serum solle mit Magnesiumsulfat gefällt werden, wie es Tizzoni und Fräulein Cattani gemacht hätten (Verweis auf das "Centralblatt für Bakteriologie", 1891). - Zukunftspläne, Loslösung von der Charité, gemeinsame Wohnung mit Wernicke und Scholz als seinem Burschen. Plan einer Publikation mit den Titel "Über den gegenwärtigen Stand der Diphtherieheilung von Meerschweinchen mit dem Blut diphtherieimmunisierter Tiere" [= veröffentlicht gemeinsam mit Wernicke "Ueber Immunisirung und Heilung von Versuchsthieren bei der Diphtherie", in: Zeitschrift für Hygiene 1892, 12, 10-44]. - Gruß an Dr. Salzmann.

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Signatur: EvB/B 1/78

Brief an Ilja I. Mecnikov / Emil von Behring
Berlin, 12.10.1892. – Transkr., 1 S.

hs. Original 1932 im Mecnikov-Museum, Moskau

Br. in Auszügen zitiert bei Zeiss / Bieling (1941), S. 222 f.

Br. abgedruckt in Zeiss (1932), S. 182-183

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1040/Dok. 0000453

B. sendet M. sein "neues Opus vor dem Erscheinen im Druck" ["Die Blutserumtherapie II"]. - Er charakterisiere M.s Lehre als "Kampftheorie", doch schätze er "die absoluteste Zuverlässigkeit aller Ihrer experimentellen Angaben hoch". B. kritisiert den "Dilettantismus" in der Wissenschaft, namentlich die "unzulänglichen Arbeiten" von Buchner, Emmerich, Tizzoni, Richet und Héricourt, weiterhin Klemperer, C. Fränkel und Brieger. - B. wolle das fertige Buch auch Pasteur, Duclaux, Roux und Vaillard zukommen lassen und bittet um Übermittlung. Er bittet um Separata aus dem Pariser Institut (namentlich die neuen Publikationen von Gamaleis), die er nach Materien sammle. - Teil 3 der "Blutserumtherapie" werde die Diphtherie, Teil 4 den Milzbrand behandeln.

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Signatur: EvB/L 232

Diphtherie-Antitoxinlösung-Schering / Hans Aronson
Berlin, 15.03.1894. – Dr., 2 S.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

In dem Text "Diphtherie-Antitoxinlösung-Schering. Dargestellt in der bacteriologischen Abtheilung der Chemischen Fabrik auf Actien (vorm. E. Schering)" berichtet Aronson von den Untersuchungen Héricourts, Richets, Tizzonis und Behrings zur Verleihung von Immunität durch Blutserumtherapie. Aronson, Behring und Wernicke hätten durch fortgesetzte Arbeiten "eine weitere Steigerung des Serumschutzwerthes" erreichen können. Die durch die Chemische Fabrik auf Actien (vorm. E. Schering) in den Handel gebrachte Antitoxinlösung entspreche nun "etwa dem zwanzigfachen des sogenannten Behring'schen Normalserums". Über die Wertebestimmung nach Behring und Ehrlich. - Der Alleinverkauf der "Diphtherie-Antitoxinlösung-Schering" erfolge in der Berliner "grünen Apotheke" in der Chausséestraße.

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Signatur: EvB/S 1a/12

1898. – 14 Zeitungsartikel, 2 Br.
[^]. 12.
The Monopoly of Antitoxin / [Unbekannt]
Portland. – 1 Zeitungsartikel

In: Journal of Medicine and Science (08.1898), 370-371

Ländercode UNIMARC: XD-US

Zum Patentstreit. Dieser Beitrag unter der Rubrik "Editorial" kommt zu dem Ergebnis, dass das Diphtherie-Antitoxin in fast jedem Land der Erde hergestellt und benutzt werde. Doch nur in den Vereinigten Staaten habe Behring, dessen Vorläufer von Pasteur bis Tizzoni reichten, ein Patent für das Serum beantragt.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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