Direkt zum Inhalt
 
 
emotio_behring.jpg
 
  Startseite  
 
  • Print this page
  • create PDF file

3 Einträge zu weber, ... [mann] BEHANDELTE PERSON
im Register Personen und Körperschaften

(erzeugt 2022-06-25 04:21)


Signatur: EvB/B 196/207

Brief an den Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten / Emil von Behring
Marburg, [20.01.1914]. – masch. m. hs. Erg. auf S. 1, 3 S. (Abschr.)

Datum ermittelt, Abschr. vom 24.11.1915

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1045c/Dok. 0000871

Zu der von B. entwickelten neuen "vorbeugenden Diphtheriebekämpfungsmethode" und den Problemen ihrer Einführung. B. hofft auf Unterstützung durch die Medizinalabteilung des Ministeriums des Inneren. Dort arbeiteten beamtete Ärzte "nach erlangtem Urteil über die wissenschaftliche Begründung meiner Methode und nach genauer Bekanntschaft mit ihrer Technik und den Dosierungsverhältnissen unentgeltlich mit". Eine Einführung in die Technik und die Auswertung des Impferfolges übernehme B.s früherer Mitarbeiter H. Kleinschmidt, nun Privatdozent an der Charité-Kinderklinik. Bis auf weiteres wolle er seinen Impfstoff "TA" zur Förderung seiner neuen Methode unentgeltlich abgeben. - Zu den Hemmnissen, die der Einführung im Wege stünden. Bezug auf Konferenz vom 23.11.1915 zwischen Stadt-Medizinalrat Weber und den Direktoren der städtischen Krankenhäuser Baginsky und Klemperer. Ministerialdirektor Kirchner habe B. in Berlin nicht erreicht.

Feedback

Signatur: EvB/B 11/1

Brief an Emil von Behring / Adolf Baginsky
Berlin, 26.10.1915. – masch., 1 S. (Abschr.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000057

Baginsky bedankt sich bei den Behringwerken für die Zusendung der "Gesammelten Abhandlungen E. v. B.'s Neue Folge 1915" und fragt an, ob nicht durch Stadtmedizinalrat Weber in Berlin die Diphtherieimpfung mit dem neuen Mittel eingeführt werden könne. - Aus Arbeitskräftemangel könne er im Berliner Kinderkrankenhaus keine wissenschaftlichen Versuche durchführen, zu einer von ihm kontrollierten praktischen Prüfung sei er jedoch immer bereit - genau so, wie er "seiner Zeit dem Diphtherie-Serum zur therapeutischen Einführung am Krankenbett verholfen habe".

Feedback

Signatur: EvB/B 192/375

Brief an die Behringwerke, Marburg / Bruno Friling
Berlin-Halensee, 02.02.1916. – masch., 2 S. (Abschr.)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 2292/Dok. 0000961/215

Bericht über den Besuch im Sanitätsdepot: Die in Kasernen und Schulen untergebrachten Soldaten sollten zu prophylaktischen Zwecken mit "Diphtherieserum Nr. 0" geimpft werden, die Lieferung erfolge demnächst durch die Behringwerke. Die Lieferung von Tetanusheilserum sei bisher durch das Sächsische Serumwerk erfolgt. Über die Tetanusserumvorräte im Hauptsanitätsdepot. Informationen zu Prof. Lindner (Fetthefe, "Schattenphotographie") und Geheimrat Baginsky, der prophylaktische Impfungen durchführe, sowie zu Stadtmedizinalrat Weber (dieser impfe mit Immunserum plus T. A.), Erwähnung von Frau Keiser und Dr. Reicher. Baginsky habe sich kürzlich mit Geheimrat [Felix od. Georg?] Klemperer über T. A. unterhalten, Kirchner habe noch nichts veranlasst. Über die Tetanusserumlieferungen von den Farbwerken vorm. Meister, Lucius und Brüning und dem Sächsischen Serumwerk an die Grossisten, deren Rabatte.

Feedback

Andere Sortierung

Sortierung
nach Erscheinungsjahr (aufsteigend)
nach Erscheinungsjahr (absteigend)
nach Verfasser (aufsteigend)
nach Verfasser (absteigend)
nach Titel (aufsteigend)
nach Titel (absteigend)
nach Signatur (aufsteigend)
nach Signatur (absteigend)

Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
Fb. 20 - Medizin

Emil-von-Behring-Bibliothek / Arbeitsstelle für Geschichte der Medizin,
Bahnhofstraße 7, D-35037 Marburg Tel. 06421/28-67088, Fax 06421/28-67090, E-Mail: evb@staff.uni-marburg.de

URL dieser Seite: https://www.uni-marburg.de/de/fb20/bereiche/methoden-gesundheit/evbb/der-nachlass-emil-von-behrings/nachlassdatenbank/recherche

Impressum