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Ein Eintrag zu briefe : bernheim
im Register Titel, Stichworte

(erzeugt 2022-01-21 16:00)


Signatur: EvB/B 1/14

Brief an Samuel Bernheim / Emil von Behring
Marburg, 05.10.1905. – masch. m. eh. Korr., 3 S.

hs. beigefügt "Anl. II. Dispensaires". - Keine Anl. erhalten.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1032/Dok. 0000067

Behring erläutert seine in Paris gemachte Erklärung zu seinem neuen Mittel TX, dieses sei "ohne Verlust seiner spezifischen Wirksamkeit nicht transportabel". Außerhalb der "Produktionsstätte im lebenden Organismus" erleide es dem Blutgerinnungsprozess ähnelnde Veränderungen. Auch die "Pasteur'sche Therapie der mit Rabies-Virus inficirten Menschen" könne nicht jedem Mediziner überlassen werden. Wegen der Produktion und experimentelltherapeutischen Prüfung im Pariser Pasteur-Institut stehe Behring mit Mecnikov in Verbindung. Auch andernorts gedenke Behring "TX-Filialen" zu begründen. - In Lyon und Alfort sollten "neue Rindertuberkulosebekämpfungsversuche angestellt werden", wobei die "viel besser konservierbare Muttersubstanz [...] TC" zur Anwendung gelange. Am Rind solle der therapeutische Wert des TC "vollkommen sicher gestellt" werden. - Nach Wunsch möge Bernheim den Inhalt vorliegenden Briefes publizieren.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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