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Ein Eintrag zu EvB/B 196/32
im Register Signaturen

(erzeugt 2022-12-07 18:27)


Signatur: EvB/B 196/32

Die Pestgefahr und die moderne Jauchen-Therapie II.
München. – 2 S. mit Anstreichung auf S. 1 am linken Rand

In: Das Bayerische Vaterland (04.11.1998)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1045a/Dok. 0000701b

Markiert ist der ganzseitige Artikel "Die Pestgefahr und die moderen Jauchentherapie. II", in dem Bezug genommen wird auf die Pestinfektion aus dem Jahr 1898, in welchem Wiener Laboratoriumsmitarbeiter sich versehentlich mit der Beulenpest infizierten. Der Beitrag richtet sich gegen den "Tuberkulinschwindel" und die Opferung zahlloser Versuchstiere: "Jede Krankheit, als deren Erreger man irgend eine Bacillenspecies annehmen zu können glaubte, wurde fortan mit Serumjauche behandelt. Das Diphtherieheilserum spukt ja auch noch herum, und so war es denn nahe liegend, für die Behandlung der indischen Beulenpest den gleichen Weg einzuschlagen." - Der "Serumschwindel" sei auf "Trugschlüssen" aufgebaut, und das Publikum habe das Recht, sich zu wehren, um nicht neben den Tieren "selber als Versuchsobjekt für den 'wissenschaftlichen' Impfsport zu dienen". Die Versuche würden die Gefahr der Erkrankung erhöhen oder diese gar erst herbeiführen.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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